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| Autor/Regisseur | |||||
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Der Autor
Arthur Maximilian Miller wurde am 16. Juni 1901 in Mindelheim geboren. 1918 bis 1924 erfolgte seine Ausbildung zum Lehrer. Anschließend unterrichtete er an der Volksschule in Immenstadt. 1938 wurde er an die Dorfschule Kornau bei Oberstdorf versetzt, an der er rund 20 Jahre unterrichtete. Im Jahre 1959 ging er aus gesundheitlichen Gründen in den vorzeitigen Ruhestand und widmete sich ganz seiner schriftstellerischen Tätigkeit. Miller verstarb am 18. Februar 1992. Nach seinem Tod übernahm der Bezirk Schwaben seinen persönlichen und künstlerischen Nachlass. Das literarische Erbe wird unter Federführung der Universität Augsburg in einem schwäbischen Literaturarchiv verwahrt und bearbeitet. Arthur Maximilian Miller veröffentlichte im Laufe seines Lebens nahezu 100 selbständige Bücher und Schriften. Zahlreiche Auszeichnungen bringen die hohe Wertschätzung seines Werkes zum Ausdruck. Er war Ehrenbürger der Stadt Mindelheim und des Marktes Oberstdorf und erhielt u.a. die Verdienstmedallie des Bezirks, das Bundesverdienstkreuz und den Bayerischen Verdienstorden. Bildquelle: mit freundlicher Genehmigung des Bezirk Schwaben |
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| PREMIERE: 10. Mai 2009, Spielbeginn 13:00 Uhr Aufführungen von Mai bis September 2009, Sonntags von 13 bis ca. 17 Uhr Zusatzspiele: 11., 18. und 25. Oktober 2009 Spielfrei: 31. Mai und 16. August 2009 Gottesdienstordnung |
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Der Regisseur Mit Florian Martin Werner wurde für die Passion Waal ein junger, dynamischer Theaterpädagoge als Regisseur gefunden, der seit mehreren Jahren als Spezialist für Amateurtheater im Raum Landsberg tätig ist. Der 1971 in München geborene Nachwuchsregisseur ist in Landsberg am Lech aufgewachsen und besuchte in einer seiner aktuellen Wirkungsstätten, dem Kloster St. Ottilien das Gymnasium. Nach dem Studium der Theaterwissenschaft, Germanistik und Pädagogik in München und Wien entschied er sich für die Arbeit als Pädagoge im Schul- und Laientheaterbereich und ist seit 2001 erfolgreicher Regisseur des Schultheaters St. Ottilien und der landsberger bühne e.V., dessen Mitglied er auch ist. In der Überzeugung, dass der Laientheaterbereich eine bereichernde und notwendige Ergänzung der bayrischen Theaterlandschaft darstellt, standen für Florian Martin Werner immer die persönlichkeitsfördernden Impulse und die kreativitätsbildenden Erfahrungen der theaterschaffenden Laien aller Altersgruppen im Fordergrund seiner Arbeit. Die religiösen Komponenten der Passion gehen für ihn als praktizierenden Christen damit Hand in Hand. Im Laufe der Jahre seines Schaffens hat sich das christliche Theater zu Werners künstlerischen Wohnzimmer entwickelt. Das zeigt auch seine Arbeit als freier Theaterautor. Ein biographisches Stück über den karolingischen Kirchenlehrer Rhabanus Maurus ("Kreuz, Wort, Rätsel" 2006) und ein modernes Mysterienspiel zum Jubiläum der Abteikirche St. Ottilien ("Die Narrheit Gottes" 2003) haben als innovative Werke des christlichen Theaters jeweils mehere tausend Zuschauer begeistert. Bei aller Verbundenheit mit diesem Theaterschwerpunkt zieht sich seine Arbeit jedoch durch alle Stile und Epochen. So gehören Sophokles, Goldoni und Shakespeare genauso zu seinem Repertoire wie Wilde, Ionesco und Widmer. Auch als Autor galt sein jüngstes Werk "Habnit" (2007 zum Ruethenfest in Landsberg am Lech) dem erfolgreichen Versuch altes und Neues zu verbinden. Die Historienkomödie war ausverkauft. |
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